Anfrage-Bündelung
Alle Kanäle laufen strukturiert an einem Ort zusammen. Jede Anfrage ist sichtbar, nichts geht verloren, jeder bekommt Antwort.
Alle Kanäle laufen strukturiert an einem Ort zusammen. Jede Anfrage ist sichtbar, nichts geht verloren, jeder bekommt Antwort.
Ein paar Fragen zu Ihrem Büroalltag. Am Ende steht eine Skizze aus passenden Bausteinen — ehrlich, ohne Preisversprechen.
Sie können jederzeit zurück oder abbrechen — nichts wird gespeichert, bis Sie übermitteln.
Damit wir die Beispiele auf Ihre Welt beziehen.
Telefon, Mail, WhatsApp, Formular — und dann?
Der Klassiker, an dem viele Betriebe Zeit verlieren.
Mehrfachauswahl — wählen Sie alles, was zutrifft.
Mehrfachauswahl möglich
Das verrät uns, wo die Arbeit gerade hängen bleibt.
Auf Basis Ihrer Antworten — als Vorschlag, nicht als verbindliches Angebot. Welche Bausteine am Ende wirklich passen, klären wir gemeinsam.
Auf Basis Ihrer Antworten zusammengestellt und nach Relevanz sortiert — die obersten passen am ehesten zu dem, was Sie geschildert haben. Es bleibt eine Skizze: was am meisten bringt, klären wir im Gespräch.
Vom ersten Kontakt bis zum Überblick — hervorgehoben ist, wo es bei Ihnen gerade hakt.
Anfragen verstreut über Mail, Telefon, Formular, WhatsApp — sie gehen unter oder werden zu spät beantwortet.
Alle Kanäle laufen strukturiert an einem Ort zusammen. Jede Anfrage ist sichtbar, nichts geht verloren, jeder bekommt Antwort.
Eine Anfrage kommt rein, und dann beginnt das Hin und Her: zurückrufen, niemand erreicht, Rückruf notiert, Zettel weg, am nächsten Tag wieder probiert. Bis ein Termin steht, sind oft Tage vergangen.
Der Kunde sucht sich selbst einen freien Termin oder Rückruf-Zeitpunkt — der landet direkt in Ihrem Kalender, mit allem, was Sie dafür wissen müssen. Der Termin steht, bevor das Telefon dreimal hin- und hergeklingelt hat.
Angebote werden von Hand geschrieben — das kostet Zeit und sieht jedes Mal anders aus.
Kundendaten und Leistung auswählen — in Minuten steht ein fertiges, einheitliches Angebots-PDF mit Ihrem Briefkopf.
Das Angebot ist raus — und dann passiert oft nichts mehr. Wer nicht nachfasst, überlässt den Auftrag dem, der sich gemeldet hat. Aber genau dieses Nachfassen geht im Tagesgeschäft als Erstes unter.
Jedes offene Angebot steht mit Datum und Status auf einer Liste — und meldet sich, wenn es Zeit zum Nachfassen ist. Sie sehen auf einen Blick, wo eine Rückmeldung fehlt, und keiner muss es mehr im Kopf behalten.
Kein Überblick, wo welcher Auftrag steht — der Status steckt in Köpfen, in WhatsApp und in Excel.
Ein zentrales Board: jeder Auftrag mit seiner Phase und einem Verantwortlichen sichtbar — für alle, die es angeht.
Fotos, Belege und Lieferscheine landen im Sammelordner — und müssen mühsam von Hand zugeordnet werden.
Hochladen genügt: das Dokument wird dem richtigen Auftrag und Kunden zugeordnet. Schluss mit dem Sammelordner.
Der Inhaber hat keinen schnellen Überblick über offene Angebote, Umsätze und das, was nachgefasst werden muss.
Ein Dashboard: offene Angebote, Umsätze, Engpässe und Nachfasslisten auf einen Blick — ohne lange zu suchen.
Kundendaten und Positionen werden vom Angebot in die Rechnung und in die Liste jedes Mal neu abgetippt — dreifache Arbeit und dreifache Gelegenheit für Zahlendreher.
Was einmal erfasst ist, wandert von selbst weiter: vom Angebot in die Rechnung in die Übersicht. Einmal eintippen, überall richtig.
Aus dem Angebot wird die Rechnung von Hand abgetippt — im alten Format. Dabei müssen Sie E-Rechnungen längst empfangen können, und in den nächsten Jahren auch selbst im strukturierten Format stellen. Ein PDF aus Word reicht dann nicht mehr.
Aus dem fertigen Auftrag wird die Rechnung von selbst — im strukturierten E-Rechnungs-Format, das Empfänger und Finanzamt verlangen. Eingehende E-Rechnungen landen lesbar und richtig abgelegt bei Ihnen. Sie stellen die Rechnung, das Format erledigt sich im Hintergrund.
Jede Bestellung, jeder Nachlass, jede Freigabe wartet auf den Chef. Ist er auf der Baustelle oder im Urlaub, steht die Abwicklung.
Klare Regeln, was das Team bis zu welcher Grenze selbst freigibt. Der Chef entscheidet, wo es wirklich auf ihn ankommt — der Rest läuft ohne ihn weiter.
Stunden landen auf Zetteln, in Köpfen und in WhatsApp. Am Monatsende baut jemand daraus mühsam die Abrechnung zusammen — und ein paar Stunden fehlen immer.
Zeiten werden direkt am Einsatz erfasst — pro Auftrag, pro Mitarbeiter. Am Monatsende steht die Auswertung von selbst, ohne Zettel-Puzzle.
Eine Lösungsskizze auf Basis Ihrer Angaben — kein verbindliches Angebot und keine Aufwandsschätzung. Was sinnvoll ist und was es kostet, besprechen wir offen im persönlichen Gespräch.
Janik schaut sie sich an und meldet sich persönlich bei Ihnen — in der Regel innerhalb von ein, zwei Werktagen.